Wer
E-Bike sagt, meint zumeist
"Pedelec". Das ist ein Fahrrad mit elektrischem Zusatzantrieb (Elektromotor), der nur in Verbindung mit der Pedalbewegung funktioniert. Es bleibt also in seinen wesentlichen Merkmalen ein Fahrrad, das mit Muskelkraft bewegt werden muss. Mit einer elektrischen Antriebsunterstützung bekommt nun das herkömmliche Fahrrad quasi " Rückenwind": Je nach Einstellung kommt zu der jeweils eingesetzten Muskelkraft 50 bis 180 Prozent Energie aus der Batterie dazu und verbindet somit das positive Freiheitsgefühl eines Radfahrers mit dem komfortablen Energiemangement eines Kraftfahrzeuges. Praktisch bedeutet dies:
- Mit schwächerer Kondition bekommt man eine deutlich größere Reichweite
- Schnelles Radfahren ohne durchgeschwitzte Kleidung wird möglich
- Radfahren bergauf oder bei Gegenwind wird deutlich erleichtert
Bei den Antrieben unterscheidet man durch die jeweilige Position des Antriebs
- der sogenannte Mittelmotor hinter dem Tretlager
- der Motor als Vorderradnabe
- der Motor als Hinterradnabe
Hinsichtlich der Zulassung unterscheidet man zwischen
- zulassungsfreien Fahrzeugen, die als Pedelec nur bis 25km/h Motorleistung abgeben
- zulassungs- und haftpflichtigen Fahrzeugen, die mit Motor bis 45km/h fahren können
Dann gibt es noch das eigentliche E-Bike, das wie ein Moped auch ohne Mittreten bis 20km/h fahren kann. Auch hier ist eine Zulassung und Haftpflichversicherung vorgeschrieben. Es kommt vorwiegend bei mobilitätseingeschränkten Personen zum Einsatz.
In unserem Geschäft können Sie alle Modellarten besichtigen und probieren. Unsere Mitarbeiter werden Sie dabei beraten und bei der Entscheidung unterstützen.